Sommerprogramm 2017 an 16 Abenden

gelegentlich nachlassendes Interesse

Auch im Sommerhalbjahr 2017 haben wir die Turnhalle verlassen, bewegten uns in der Natur und deckten eine breite Palette von Sportarten und Bewegungsmöglichkeiten ab. Das bringt viel Abwechslung mit sich und manchmal auch neue Erfahrungen. Wir verbinden Bewährtes mit neuen Elementen und erreichen damit viel Abwechslung.

Die erste Übungseinheit war optimal geplant. Wir besuchten das Thermalbad in Bad Ditzenbach. Therapeutin Friederike Fausel, von der Vinzenz Klinik, brachte uns mit Aqua Fitness und Aqua Rücken Fit ins Schwitzen, während draußen strömender Regen herunterging. Im warmen Außenbecken des Thermalbades genossen wir die Entspannung, umgeben von Nebelschwaden.

Alle anderen Aktivitäten waren vom Wetter begünstigt und wir fanden optimale Bedingungen vor. Vielleicht war es manchmal sogar zu heiß, denn beim einen oder anderen Übungsabend ließ das Interesse merklich nach und 2 geplante Termine wurden mangels Teilnehmerzahl ganz abgesagt.

 

 

Die äußeren Bedingungen konnten bei unseren 3 Wanderungen zur Kuchalb, zum Wasserberg und über den Tegelberg nicht besser sein. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für gute Stimmung bei den Wanderkameraden.  Phantastische Blicke über das Filstal bis hinab auf die Filder boten sich uns dar. Die Heimatkundler waren gefragt, um die unter uns liegenden Ortschaften und Höhenzüge richtig zu benennen. Bei der Einkehr in den „Kuchalber Stuben“, im "Wasserberghaus" oder im "Rad" in Geislingen-Altenstadt stießen weitere Kameraden zur Wandergruppe, die auf die Bewegung verzichteten, aber die Kameradschaft pflegen wollten.

 

 

Nachlassendes Interesse an manchen Aktivitäten

Während die Wanderungen, die Nordic Walking Übungseinheiten, das Aqua Cycling, Kegelturnier, Tischtennisturnier  oder das Minigolfturnier auf großes Interesse stießen, ließen die Teilnehmerzahlen bei anderen Aktivitäten merklich nach. Beim Circle Training auf dem Sportplatz Espan waren nur 4 Teilnehmer anwesend, weshalb man sich zur Absage entschloß. Schade, denn Herbert Bönsch hatte sich in der Vorbereitung ebenso viel Mühe gegeben, wie Eugen Operchalski, der das Volleyballfeld aufgebaut hatte. Beim gemütlichen Teil, auf der Clubhausterrasse, füllten sich die Reihen wieder. Führte man dieses Phänomen noch auf die außergewöhnlich hohen Temperaturen zurück, waren beim Tennisturnier auch nur noch 7 Kameraden dabei, ebenso wie bei der Fahrradtour durch Roggen- und Lautertal. Auch hier durfte man feststellen, daß am gemütlichen Ausklang wieder mehr Kameraden teilnahmen. Das geplante Fußballgolf, das von Ingo Schwind vorbereitet und gebucht worden war, wurde kurzfristig wegen zu geringer Anmeldungen abgesagt. Das Ersatzprogramm im Altenstädter Biergarten stieß dagegen wieder auf großes Interesse. Es steht selbstverständlich jedem Einzelnen frei, an den Aktivitäten teilzunehmen und niemand hat sein Fernbleiben zu erklären. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn Einzelne im Sommer sportlich weniger aktiv sein wollen und eher die gemütlichen und kameradschaftlichen Aspekte bevorzugen.

Es wäre jedoch effektiver, bereits bei der Planung  sein Desinteresse zu bekunden. Einiger Zeitaufwand, Telefonate und e-mails hätten den Organisatoren erspart werden können.

In der Nachbetrachtung werden wir die Erkenntnise aufbereiten und fürs nächste Jahr die richtigen Schlüsse ziehen.

 

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